Oberwischauer Zipser

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100jähriges Jubiäum St. Anna Kirche 6.10.2012 Teil 1

Fotos

Bilder zum 100 jährigen Jubiläum der St. Anna Kirche in Oberwischau
-Teil1
Bilder wurden zur Verfügung gestellt von Josef Schmidt und Marianne Röhrig wie sie die Tage in Rumänie Oberwischau erlebt haben

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Verband der Sathmarer Schwaben und Oberwischauer Zipser e.V.
Heimatortsgemeinschaft Oberwischau

Wer die Vergangenheit akzeptiert, kann die Gegenwart als Chance begreifen,
um  eine friedvolle Zukunft zu gestalten!

Wer diesen 6. Oktober 2012 „live und in Farbe“ erlebt hat, der wird diesen Tag als einen der ganz besonderen seines Lebens in Erinnerung behalten,
den 100-jährigen Geburtstag der St. Anna Kirche in Oberwischau!
Wider Erwarten und gegen den sonst üblichen, herbstlichen Wetterverhältnissen, strahlt die Sonne auf die Stadt, erwärmt die Luft auf sommerliche 28 Grad und verleiht dem Geschehen dieses Tages einen besonderen Glanz.
Empfangen werden die Gottesdienstbesucher von Ministranten, die Informationsmaterial über die  Kirche anbieten – dreisprachig gehalten und eine besondere Erinnerung für die Gläubigen!
Die ansehnliche Trachtengruppe der Heimortortsgemeinschaft Oberwischau, die eigens für die Jubiläumsfeier aus der Bundesrepublik angereist ist, nimmt Aufstellung.
Voran die Fahne –seinerzeit der Heimatkirche und seiner Patronin, der Hl. Anna, geweiht.
Andächtig und sich des feierlichen Momentes völlig bewusst, trägt Christoph Funer, Mitglied der Jugendkulturgruppe „Edelweiß“ in Oberwischau, die Fahne in den Kirchenraum, bis zur ersten Bankreihe. Respektvoll neigt sich er sie, dem Altar  zum Gruße.
Die Orgel ertönt, die Gottesdienstbesucher erheben sich und eine endlos scheinende Anzahl von Ministranten und geistlichen Herren zieht ein.
Am Ende des Zuges erscheint gemächlichen Schrittes und mit einem väterlichen Lächeln, die Hand zum Segen erhoben, der Sathmarer Bischof Eugen Schönberger.
Ein seltenes Ereignis in diesen Kirchenmauern und jeder, der nachher darüber spricht, erzählt, wie sehr er von diesem Anblick gerührt war.
Diszipliniert und dem Anlass würdig findet jeder aus dem Zug seinen Platz: die Ministranten in den ersten beiden Kirchbankreihen und die 22 Priester im Altarraum. Dem Bischof gebührt der Platz rechts neben dem Altar, etwas abgehoben von den anderen als Zeichen seines übergeordneten Amtes.
Es folgt ein Gottesdienst, den man als einmalig bezeichnen muss: in Respekt und aus Achtung vor den drei Sprachen, in denen in St. Anna jahraus, jahrein gebetet wir, erleben wir alle eine vollendete Mischung aus deutsch, ungarisch und rumänisch – gesprochen und gesungen! Die Lieder in Russisch und Latein sind da noch mal eine besondere Zugabe.
Nach begrüßenden Worten des örtlichen Pfarramtsführers, Pfarrer Istvan Kinczel, nimmt alles seinen Lauf: Die Lesung in Deutsch darf die in Nürnberg geborene Tochter der Oberwischauer Eheleute Renate und Josef Jacob, Conny Jacob, lesen.
Seine Eminenz, Bischof Eugen, hält eine aufschlussreiche Predigt, natürlich in drei Sprachen. Dabei erzählt er davon, welch wunderbarer Festtag heute sei, von der Dankbarkeit, die unseren Vorfahren für den Erbau dieses Gotteshaus gebühre. Er ist aber auch sehr realistisch und zeigt an Hand von einigen Zahlen auf, wie sehr sich die Struktur der Kirchengemeinde im Laufe der 100 Jahre verändert hat. Wurden z.B. im Jahre 1912 noch 144 Kinder zur Taufe gebracht, haben im Jahre 2011 lediglich elf Eltern dieses Sakrament für ihr Kind erbeten.
Sich auch in  Zukunft die Gottesfurcht und Frömmigkeit zu erhalten, trotz aller Verlockungen der irdischen Welt, das war ein zentraler Auftrag und Wunsch des Bischofes an die Gemeindeglieder.
Die Wandlung am Altar – durch die große Anzahl der Geistlichkeit – ein besonders erhabenes Bild. Und immer wieder fällt der Blick auf die neu gestalteten (gestifteten) Fenster hinter dem Hauptaltar. Die Sonne schickt ihre Strahlen hindurch und erhellt den Altar in besonderer Weise. Der Architekt der Kirche wusste anscheinend sehr wohl, wie das Gotteshaus gebaut werden muss, damit die Sonne während des Gottesdienstes dem Innenraum, aber insbesondere dem Altarraum, dieses besondere Erstrahlen verleihen kann.
Zwei Stunden gemeinsamen Betens, Zuhörens und Singens – und jeder Moment ein Gefühl von Stärkung und dem besonderen Erleben!
Fürbitten, gelesen von Jung und Alt – und wieder dreisprachig! Die deutschprachigen werden von Frau Gertrud Lajos vorgetragen. Ihr verdanken wir die wunderschönen drei Altarkerzen. Eigens für dieses Ereignis hat sie  diese selbst verziert und nun stehen sie am Altar und symbolisieren ein weiteres Mal die Einheit und Verbundenheit zwischen den Ausgesiedelten und den, in Oberwischau verbliebenen Landsleuten, sowie eine tief empfundene Dankbarkeit.
Ob  „Vater unser“, dem ungarischen „Mi Atyank“ oder „Tata-l nostru“ -  in allen drei Sprachen ertönt es mit einer Lautstärke, die nicht aus Mikrophonen, sondern aus tiefster Seele zu kommen scheint.
Ja – so stell ich mir persönlich die Einheit der Christen vor! Vor mir in der Bank die aus Deutschland mit angereiste Freundin und Kollegin Steffi, daneben Erwin, ein guter Freund aus Siebenbürgen, und neben mir mein Mann Richard – alle drei evangelisch – sie spüren und erleben  in diesen zwei Stunden ebenso eine ganz besondere, überzeugende und weitreichende Dimension des Christseins in Oberwischau.
Umrahmt wird das Geschehen am Altar und Zusammenspiel zwischen Geistlichkeit und Gläubigen von dem St. Anna Chor, bestehend aus deutschen, rumänischen und ungarischen Sängern. Robert Sawatzki hat mit den einstudierten Liedern und dem Vortrag seines Chores einen exzellenten Beweis seines musikalischen Könnens und den vielfältigen Qualitäten als Chorleiter unter Beweis gestellt.
Darauf angesprochen, wird er später ganz bescheiden antworten: „ Ja, in Oberwischau findet sich eine gute Sängerbasis, viele gute Stimmen.“
„Großer Gott, wir loben Dich“ erschallt es hundertfach und in diesem Augenblick spricht der Mund das aus, was die Seele und das Herz tief empfinden – Dank, Preis und Lob für die Gnade diese Stunden miterleben zu dürfen!
Während die Orgel den Auszug ankündigt, formieren sich Ministranten, Priester aus der ganzen Diözese Sathmar und Bischof Eugen, um feierlich den Kirchraum zu verlassen. Und wieder streckt der Oberhirte der Diözese segnend seine Hand aus und verabschiedet sich von den Gläubigen mit freundlichem Lächeln und zu allen Seiten grüßend!
Vorab schon hatte Istvan Kinczel alle dazu eingeladen, nach dem Gottesdienst in den hinteren Pfarrhof zu kommen. Dort wurden alle Gottesdienstbescher mit Essen, Kuchen und allerlei Getränke empfangen. Die ersten lebhaften Gespräche zwischen Priester und Gemeindeglieder, Bischof und Besucher lockern die Stimmung auf. Man trifft auf alte Bekannte, lernt neue Menschen kennen und kommt mit ihnen ins Gespräch, so als ob, man sich schon immer gekannt hätte.
Zum gemeinsamen Festessen treffen sich auf Einladung unserer Heimatortsgemeinschaft die geistlichen Herren, voran Bischof Eugen, die Mitglieder des Kirchenchores und die des Pfarrgemeinderates, sowie der Vorstand des Deutschen Demokratischen Forums, die Jugendkulturgruppe „Edelweiß“, die angereisten HOG-Gäste aus der Bundesrepublik, sowie der Kulturminister Rumäniens, Herr Timis aus Bukarest in der zipserisch geführten „Pension Nagy“. An dieser Stelle sei Familie Nagy ein Kompliment für die gute Organisation und den reibungslosen Ablauf der Festtafel und des gesamten Festtages ausgesprochen.
Die HOG-Sprecherin der Oberwischauer, Marianne Röhrig, begrüßte die Gäste, bedankte sich bei all jenen, die diesem Tag durch ihre Hände Arbeit zu einem tatsächlich besonderen Tag erhoben haben. Gemeinsam mit Monika Jacob, stellvertretende Vorsitzende der Heimatortsgemeinschaft überreicht sie als Zeichen des Dankes und des Respektes sowohl an  Bischof Eugen Schönberger, als auch Pfarrer Kinczel kleine Erinnerungsgeschenke an das 100-jährige St. Anna Jubiläum.
Die  geistlichen Herren finden ebenfalls freundliche Worte den Gästen gegenüber. Herr Kinczel betont ausdrücklich seine Freude darüber, dass die ausgesiedelten Oberwischauer seine Einladung für den 6. Oktober 2012 derart respektiert und angenommen haben, dass sie die Strapazen einer „Herbstreise“ in Kauf genommen haben. Aber der Himmel habe sie dafür mit sommerlichen Temperaturen und diesem außergewöhnlichen Zusammentreffen von unterschiedlichen Menschen mit einem gemeinsamen Grund zum Feiern belohnt.
Herr Timis versprach  in seiner Ansprache, sich als Kulturminister  auch weiterhin dafür ein zu setzen, dass der katholische Religionsunterricht an der Oberwischauer Schule durchgeführt werden kann, denn es sei für jede  Gesellschaft von immenser Bedeutung, junge Menschen im Glauben zu unterrichten. Er habe diesbezüglich schon gute Gespräche mit Pfarrer Istvan Kinczel führen können.
Fr. Röhrig dankt ihm für seine Zusagen und auch er zeigt sich erfreut über den Erinnerungsanstecker, der das Hauptmotiv des St. Anna Hauptaltares schmückt. Schon vor dem Gottesdienst wurden diese Buttons verteilt und für uns war es eine besondere Ehre, als wir festgestellt haben, dass alle Ministranten, die Priester, ja sogar der hochwürdige Herr Bischof diesen Anstecker während des Gottesdienstes an seinem Gewand trug. Neben den Altarkerzen war das ein weiteres Zeichen unserer unauslöschlichen Verbundenheit mit der Diözese Sathmar, zu der die katholische Kirchengemeinde St. Anna schon immer gehört hat. Fr. Röhrig erklärte diese Zugehörigkeit als ausschlaggebenden Grund für den Verbleib der Oberwischauer im Verband der Sathmarer Schwaben und Oberwischauer Zipser e.V. „Eminenz,die Oberwischauer vergessen nie,  dass sie von Sathmarer Priester getauft wurden und durch den Sathmarer Bischof das Sakrament der Firmung erhalten haben. Jeder Schritt durch das Kirchentor und durch die Kirchentür bedeutet, Sathmarer Diözesanboden zu betreten. Dessen sind sich nicht immer alle bewusst und es kommt sogar vor, dass Landsleute den Blick dafür gänzlich verloren haben. Gemäß den Worten von Pfarrer Kinczel, jeder Mensch sei für seine Rede und sein Handeln eigenverantwortlich, bekunde ich stellvertretend für unsere Mitglieder, dass es uns ein wichtiges Anliegen ist, dass wir uns auch in Zukunft  gegenseitig unterstützen, helfen,respektieren und beistehen. Egal, wie schwer die Zeiten auch sein mögen, ganz gleich, wie viele Kilometer uns geographisch trennen, wichtig war, ist und bleibt es, uns respektvoll gegenüber zu treten, ohne Vorurteile und in Verantwortung für eine ganze Gemeinschaft.“  Bischof Schönberger lächelte und nickte wohlwollend und zustimmend. Zwischen Oberwischau und Sathmar ist auch weiterhin eine solide Basis für Begegnung, Austausch und konstruktives Miteinander vorhanden.
Neue, unbelastete Generationen – auf beiden Seiten Frauen und Männer, die nicht von nationalistischem Gedankengut gelenkt werden- das ist die große Chance für eine zukunftsorientierte und solidarische  Gemeinschaft zwischen Oberwischau und Sathmar!
Wann sonst, wenn nicht am 100-jährigen Feststag unserer Heimatkirche, einem der zentralen Verbindungen zwischen  Oberwischauer Zipser und Sathmarer Schwaben, ist  die beste und  von Gott gegebene Gelegenheit für  Aussöhnung und Blickwinkeländerung?  
Die ungewöhnlich hell und warm strahlende Sonne an diesem denkwürdigen 6. Oktober 2012 hat jedem, der es zugelassen hat, die Möglichkeit eröffnet, Geschichte  in einem anderen, vergangenen und vergänglichen Licht zu sehen. Ausschlag gebend, damit Egoismus und eigennützliches Denken der Vergangenheit angehören,  ist  der gelebte  Augenblick, in der das Leben wortwörtlich „stattfindet“ – also eine „Stätte findet“ – eine räumliche und zeitliche Dimension, die den Verantwortlichen, aber auch jedem einzelnen von uns ermöglicht Entscheidungen zu treffen, die einer Gemeinschaft dabei dienlich sind, das grundlegendsten aller christlichen Gebote  zu erfüllen: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“ Und das ist eine völlig andere Haltung, als: „Wer nicht zu deinem Volk gehört, oder anderen Nationalitäten nahe steht, dem sollst du mit Hass begegnen, ihn beschimpfen und alles dafür tun, ihn durch deine Worte und Taten zu erniedrigen“. Es ist eigentlich erschreckend, dass in der heutigen, aufgeklärten Zeit  und gegen jede historische Erfahrung, das „Recht zur eigenen Meinung“ zwar hochgehalten, „das Recht des Nächsten auf eigene Meinung“ umso heftiger mit Füssen getreten –vor allem, dann wenn eigene Meinung und die des „Nächsten“ unterschiedlich sind.
Auf die Frage, wer unser Nächster denn sei,  gibt die Heilige Schrift eine entsprechende Antwort – der Christenmensch muss lediglich bereit und willens sein, sie zu hören, zu verstehen und sie dann im Alltag zu leben.
Die kritische Anmerkung, dass auch Teile der  Oberwischauer Gemeinschaft  jene bedenkliche Haltung scheinbar als Maß aller Dinge verinnerlicht hat und offensichtlich bedenkenlos danach handelt, sei mir an dieser Stelle gestattet, denn  es ist ein Wermutstropfen und sie hat  unsere jüngste Vereinsgeschichte   geprägt. Das Leid, das durch Uneinigkeit innerhalb unserer eigenen Gemeinschaft  über unsere Landsleute kam, ist das Produkt von  Vertrauensmissbrauch einerseits und blindem Gehorsam ohne eigener, selbstkritischer Betrachtung von Geschehnisse und Umstände andererseits.  
Die Feier am 6. Oktober 2012 jedenfalls war der lebendige Beweis dafür, wie die Verständigung und das gute Auskommen mit den „Nächsten“ aussehen kann, wenn Verbindendes und das Gemeinsame im Vordergrund stehen.
Wie locker und freundschaftlich das Verhältnis Oberwischau-Sathmar wirklich ist, sollte sich während des nachmittäglichen Kulturprogrammes noch zeigen: ohne Zögern erklärte sich Bischof Schönberger sofort bereit, dem „Theaterstück“ seine schauspielerischen Talente zu leihen. Während einige Damen aus dem Chor den Vorhang darstellten, einige humorbegeisterte Herren mit Taschentücher den „Wind“ simulierten, Falticska Josef und Desiderius Szedlak die lautstarke Rolle der bellende Hunde übernahmen, wiegte sich seine Eminenz Schönberger gekonnt als Baum im „aufkommenden Winde“ hin und her.
Dieser bischöfliche Auftritt wurde mit besonders viel Applaus quittiert.
Die Jugendkulturgruppe „Edelweiß“ führte mehr als eine Stunde Programm auf. Dabei zeigten sie die unterschiedlichsten Tänze ,mal im Walzertakt und dann wieder eine flotte Polka. Die 18 jungen Mädchen und Burschen aus Oberwischau stellten im Einakter „Deschku“ außerdem ihre Schauspielkunst unter Beweis. Dabei ging es um einen „ewigen Studenten“, der auf Grund der fehlenden Intelligenz einfach nicht zum Schulabschluss kommt- und das nach  mehr als zwanzig Jahren! Fazit: Die Lehrer haben es gut, denn was sie nicht wissen, das erfragen sie von den Schülern!
Das Stück wurde in zipserischer Mundart aufgeführt und der Schlussapplaus war dementsprechend ausdauernd und verdient.
Nach einem ereignisreichem Nachmittag verabschiedeten sich die Priester und Bischof Eugen ermutigte ein letztes Mal die jungen Leute ihr Leben zu meistern, ihre Träume zu verwirklichen und stets daran denken, dass sie den Schutz des himmlischen Vaters erbitten können und sollen.
Mit einem ausgelassenen Tanzabend, gestaltet durch einen versierten Oberwischauer Musiker, ließ man den Feiertag ausklingen und bis in den Morgenstunden gab es genug Gelegenheit für gute Gespräche und ausgiebiges Tanzen.
Die Oberwischauer haben den Festtag ihrer Kirchengemeinde wahrlich gebührend miteinander gefeiert- und das mit Personen und Persönlichkeiten aus Gemeinde, Diözese und weltlichen Regierung!
Schlussendlich sei ein ganz besonderes Vergelt’s Gott der Kirchengemeinde St. Anna ausgesprochen, denn auf Anregung von Pfarrer Kinczel ist an der Kirchenwand eine Tafel angebracht worden, die an die „ausgesiedelten Oberwischauer“ erinnert, „die zum 100-jährigen Jubiläum der St. Anna Kirche“ gepilgert sind. Dieses offensichtliche Zeichen gegen das Vergessen seitens der Anna-Gemeinde uns gegenüber empfinden wir als große Ehre. Es war bisher immer selbstverständlich wir uns, die Erinnerung an die alte Heimat aufrecht zu erhalten.
Dass aber auch die Menschen in der alten Heimat unser nicht vergessen wollen, uns für immer als einen Teil ihrer Gemeinschaft anerkennen und das sogar als offenes Bekenntnis an der Kirchenmauer kund tut, hat uns   zutiefst berührt.

M. R.
Oktober 2012


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Aktualisiert 19.03.2014
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